Falschberatung PKV

Von: Dotterblume66 , 01.08.2011 00:25 Uhr

... mein Freund hatte eine langjährige Psychotherapie. Beim Wechsel zur PKV hat ihm der Berater geraten, das nicht anzugeben, was mein Freund dann auch nicht tat. Nun hat er ein Burnout und braucht ein Therapie. Was soll er am besten tun?

4 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von Thomas Kliem nach 14 Minuten 0 hilfreich
    Re: Falschberatung PKV

    Gibt es Zeugen?

    • Antwort von Dotterblume66 nach 8 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: Falschberatung PKV

      Beim Erstgespräch war ich anwesend, da hat mein Freund gesagt, dass er schon mal eine Therapie gemacht hat, ob das ein Problem darstellen würde. Da hat der Berater erzählt, dass eine Frau auch eine Therapie hatte und dass das die PKV übernommen hat. Das könnte ich bezeugen.

      Leider erst bei den späteren Gesprächen, bei denen es keine Zeugen gibt, hat der Berater ihn davon überzeugt, seine Krankenvorgeschichte nicht anzugeben.

      Nach Vertragsunterzeichnung hat mein Freund doch Skrupel bekommen und gekündigt (ohne Angabe von Gründen). Der Berater hat dann wieder in einem persönlichen Gespräch (ohne Zeugen) ihn davon überzeugt, dass es kein Problem darstellt, so lange es nicht herauskommt.
      Gibt es Zeugen?

      • Antwort von Thomas Kliem nach 8 Stunden 0 hilfreich
        Re^3: Falschberatung PKV

        Tja, das tut mir leid.

        • Antwort von Dotterblume66 nach 8 Stunden 0 hilfreich
          Re^4: Falschberatung PKV

          Tja, mir auch... wie Sie sich bestimmt vorstellen können.

          Was passiert eigentlich im worst case? Kündigt die PKV den Versicherungsschutz oder verklagt sie einen (mein Freund ist erst seit 1,5 Jahren in der PKV und hat noch keine Kostenübernahme eingereicht).

          Und was passiert bei einer Kündigung? Ist man dann ohne Versicherung für den Rest seines Lebens oder muss einen die vorherige KV aufnehmen?
          Tja, das tut mir leid.

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